Impressum

Interessengemeinschaft zur Erhaltung der
Notte-Niederung e.V.

Endlich!!!
Nach einigen techn. Problemen sind wie nun wieder online.

Achtung:
Ganz wichtige Neuigkeiten vom 01.02.2011
im Bereich Aktuelles !!!

Auf dieser Seite möchte wir über unsere durchgeführten Aktivitäten informieren.

Weiterhin finden Sie hier auch aktuelle Informationen aus Presse, Rundfunk und Fernsehen.

Informationsveranstaltung und Mitgliederversammlung am 12.02.2011

Wir laden unsere Mitglieder zu einer Mitgliederversammlung ein, um einen Status der vergangenen und
zukünftigen Aktivitäten zu geben.
Die Mitglieder erhalten hierzu eine gesonderte Einladung.

Weitere Informationen sind hier zu finden.


Windkraftlobby gibt weiterhin keine Ruhe (wie zu erwarten) 23.09.2010

Nun ist Pätz dran !!!
Wir haben erfahren, dass Windkraftanlagen im Pätzer Wald errichtet werden sollen, die natürlich mit der Zerstörung der Natur einhergehen würde.Die Bürger von Pätz sind gegen diese Windkraftanlage und haben mit der Entscheidung des Ortsbeirates Pätz die Zustimmung versagt und dieses abgelehnt.
In der MAZ wurde hierzu bereits am 18./19.09.2010 berichtet. Die Berichte liegen uns leider nicht vor.


Windkraftlobby gibt keine Ruhe (wie zu erwarten) 22.09.2010

Im Wünsdorfer Wald sind von Schöneiche/Kallinchen gen Süden bis in die Gemarkung von Töpchin über 30 Windkraftanlagen vom Typ Enercon E-101, mit einer Gesamthöhe von 185 m und mit 3 MW Turbinen geplant.
Für jeder dieser Anlagen würden 3600m2 beansprucht, was die Zerstörung einer sehr großen Waldfläche und damit die Zerstörung eines wichtigen Erholungsgebietes für Berliner und Brandengurg zur Folge hätte.
Nach Aussage der Investoren ist dieses Gebiet als Windeignungsgebiet ausgewiesen, was bisher jedoch nicht bewiesen werden konnte.
Als Investor tritt die "Herzoglich Oldenburgische Verwaltung" mit dem Initiator Energiequelle Herr Raschemann in Erscheinung.
Und da haben wir es wieder - die Energiequelle will unser Gebiet weiter mit Windkraftanlagen “zupflastern”.
Die Argumente der Investoren und Initiatoren zur Ausführung, Zusagen zu Ausgleichsmaßnahmen, Steuergeldern und Arbeitsplätzen grenzt schon an Verhöhnung der Anwohner. Das ganze kennen wir bereits aus Gallun und wissen, dass was diese Aussagen wert sind - Nichts!
Es bildet sich bereits entsprechender Wiederstand und die Bürger sind bereits zu kämpfen.


Podiumsdiskussion “Erneuerbare Energien” am 06.09.2010

Herr Lutz Krause von der Fraktion Pro Bürger hat Podiumsdiskussion zum Thema “Erneuerbare Energien” am 06.09.2010 in Gallun eingeladen.
Leider war kein Vertreter des Ortsteils Gallun anwesend, dafür durften unser Bürgermeister Herr Pfeifer, alle anderen Ortsbürgermeister und viele weitere Gäste begrüßt werden.
Es entwickelte sich eine rege Diskussion, die alle Aspekte beleuchtete. Überrascht waren wir, als aber seitens der NABU (Herr Mauersberger) das Thema Vogelschutz “klein geredet” wurde. Das führte zur Bestürzung, da wir bereits über die Tötung geschützter Tiere berichtet haben. Als letztes wurde ein Jungsstorch bei seinen ersten Flugversuchen durch ein Windrad in Gallun getötet. Siehe
hier.
Während der Diskussion konnten wir auf die Wiedersprüche zwischen der Gesetzgebung mit deren spezieller Auslegung und der Verantwortung der kommunalen Selbstverwaltung durch die Gemeinden. Die Gemeinden werden in Zukunft eine größere Verantwortung bei diesem Thema übernehmen müssen.
Wir konnten bereits an den Beispielen für Motzen, Kallinchen oder auch Bestensee bereits erleben, wie eine Gemeinde verantwortungsbewusst im Sinne der Bevölkerung die Verantwortung für deren Schutz übernahm und sich gegen weitere Windkraftanlagen im Gemeindegebiet aussprach. Ja, wir sprechen hier über die Gemeinde Mittenwalde, die hier mit eindrucksvollem Beispiel vorangeht.
Wir alle sind uns durchaus bewusst, dass unsere zukünftige Energieversorgung auf die erneuerbaren Energien nicht verzichten kann. Jedoch muss dieses im Einklang mit der Natur und der Bevölkerung erfolgen und nicht, wie am Beispiel der Firma Energiequelle, nur auf Gewinnmaximierung und Förderungsausnutzung ausgerichtet ist. Wir gehen davon aus, dass die Firma Energiequelle weiterhin das Gebiet und die Natur um uns herum mit Windkraftanlagen “zupflastern” will. Wir werden weiter kämpfen.

Presseberichte, die durchaus kontrovers zu betrachten sind, wurden in der MAZ und im Blickpunkt veröffentlicht.


Antwort auf unseren Widerspruch im “Eilverfahren”

Es ist kaum zu glauben, aber im April 2010 erhielten wir die Antwort auf unseren Widerspruch im Eilverfahren, welches wir über unsere Anwälte eingereicht haben. Das Amt hat dieses nach über 4 Jahren nun beantworten. Nicht nur alle Mitstreiter sind irritiert, auch unsere Anwälte haben so etwas noch nie erlebt.
Das ist eine Verhöhnung der Anwohner und wird nicht hingenommen.
Wir haben über unsere Anwälte umgehend entsprechende Beschwerde eingelegt und kämpfen weiter.


Die Gemeinde steht zu Ihrem Wort: KEINE weiteren WKAs im Gemeindegebiet

Mit überwältigender Mehrheit wurden die Anträge auf Errichtung weitere WKAs im Gemeindegebiet Mittenwalde durch die SVV abgelehnt.
- 10 WKAs wollte die Fa. Energiequelle in Motzen errichten.
   8 x Nein, 2 x Ja, 6 x Enthaltung
- 6 WKAs wollte die Fa. JUWI in Gallun/Bestensee errichten.
  15 x Nein, 0 x Ja, 1 x Enthaltung

Weiterhin ist dem Entwurf des Teilregionalplan Wind durch die SVV zugestimmt worden und eine positive Rückmeldung an die Planungbehörde erfolgt.

Wir möchten uns bei der Gemeinde und der SVV recht herzlich bedanken, dass Sie Ihre Entscheidungen im Sinne der Bürger und der Erhaltung der Natur und unseres Umfeldes getroffen haben.
Hierdurch sollte nun sichergestellt sein, dass auch die Arbeit der Planungsbehörden für den Teilregionalplan Wind die entsprechende Berücksichtigung findet und WKA-Projekte koordiniert und strukturiert innerhalb der ausgewiesenen Windeignungsgebiete durchgeführt werden können.

Ergänzend möchte wir noch anmerken, dass auch der Blickpunkt über die Entscheidung der SVV berichtet hat. Den Zeitungsbericht vom 19.12.2009 finden Sie hier.


Achtung: Das Gebiet von Mittenwalde bis hinter Motzen soll mit 21 WKAs zugebaut werden !!!

Laut einer Meldung in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) wäre eine Entscheidung des Ortsbeirates Motzen bereits getroffen worden, dass im ländlichen Raum, insbesondere im Wald, Industrieanlagen errichtet werden können. Diese Entscheidung steht im Widerspruch zu folgenden Beschlüssen der Stadtverordneten- versammlung (SVV) bzw. der Landesregierung steht.
 

  • Beschluss der SVV - B055/2009  Teilregionalplan Windkraftnutzung
    Positive Stellungnahme der Zustimmung wird abgegeben.
  • Rechtskräftige Unterschrift zum Landschaftsschutzgebiet Notte-Niederung.
    Dieses wurde auf telefonische Nachfrage bei der SG Untere Naturschutzbehörde Lübben
    (Frau Kühne) bestätigt.
  • Erstellung eines Flächennutzungsplan der Stadt Mittenwalde
  • Erweiterung Golfplatz Motzen.
     

Hier wird wieder in „Salamitaktik“ versucht ein Windkraftgebiet zu errichten, welches letztendlich eine Länge von mind. 4-5km mit mind. 21 Windkraftanlagen. Dieser Eindruck drängt sich auf, da sich ein Herr Winkler in Gallun als Mitarbeiter der Fa. Juwi vorstellt und hier 6 WKAs errichten möchte.
Im Bauausschuss Bestensee stellt sich die Fa. Energiequelle vor, die im Gebiet Motzen 10 WKAs (4 davon auf der Seite von Bestensee) errichten möchte. Dieses Vorgehen ist äußerst irritierend.
Allein schon deshalb, da die Energiequelle in der Ortsbeiratssitzung im Motzen eine verkaufsfördernde Werbeveranstaltung durchgeführt hat ohne dabei die Arbeit der SVV sowie die der Landesplanung zu respektieren. Hier soll offensichtlich erneut gegen geltende Regelungen verstoßen werden.

Es wird hier wieder ganz bewusst, zum Schaden der Bevölkerung und der Natur, nur das persönliche unternehmerische Interesse in den Fordergrund gestellt. Die Natur und die Menschen sind den WKA-Bauern völlig egal.

Es finden hierzu noch Veranstaltungen im Amt Bestensee und in Gallun statt:
Bitte besuchen Sie diese Verantsaltungen und kämpfen Sie mit uns gegen die massive Zerstörung unseres Lebensraumes sowie der Flora und Fauna.
Die Termininformationen können Sie
hier finden.


Wir sind noch da und weiter aktiv (06.06.2008).

Liebe Mitglieder, Mitstreiter und Beführworte, nein wir haben uns nicht zurückgezogen und auch nicht unsere Aktivitäten eingestellt. Wir sind weiter dran und erhoffen uns irgendwann bald mal ein Fortkommen.
Leider drehen sich jedoch die Windmühlen schneller, als die bürokratischen Mühlen mahlen.
Ja, Sie lesen richtig. Das Gericht hat es immer noch nicht für möglich gehalten endlich unsere Einwände zu bearbeiten bzw. eine Entscheidung zu treffen.
Es heißt also weiterhin “warten”.

Allerdings ergeben sich auch zwischenzeitlich neue Chancen, zumindest die weitere “Verspargelung” von Brandenburg zu verhindern. Aus diesem Grunde sind wir mit den Mitgliedern der Volksinitiative Windrad zusammen und wollen dieses Ziel gemeinsam angehen.
Hierzu werden wir in der nächsten Zeit gemeinsam Unterschriften sammeln, um im Landtag unsere Forderungen öffentlich zu machen.
Nähere Informationen können Sie direkt auf der Internetseite der
Volksinitiative Windrad erhalten.
 


Neue unglaubliche Neuigkeiten (02.09.2007).

Liebe Mitglieder, Unterstützer und Leser, wir müssen Sie heute über zwei unglaubliche Sachverhalte informieren. Wir haben bereits in der Vergangenheit auf diese möglichen Umstände ingewiesen, jedoch haben viele dieses nicht glauben können (oder wollen). Leider ist es nun doch Wirklichkeit geworden.

1.) Vorsätzliche Tötung geschützter Tierarten durch die WKAs
Es wurden an den WKAs 23073 und 23075 drei tote Fledermäuse gefunden. (Fotos finden Sie
hier.)
Gemäß § 42 Abs. 1 Nr. 1 BNatschG ist es verboten Fledermäuse zu töten.
Unsere Rechtsanwälte haben das LUA und die Windkraft Gallun GmbH & Co.KG entsprechend informiert und darauf hingewiesen, dass Strafanzeige entsprechend § 66 BNatschG gestellt wird.

2.) Windkraft Gallun GmbH & Co.KG nicht mehr existent
Leider müssen wir Sie darüber informieren, dass die Windkraft Gallun GmbH & Co.KG nicht mehr existiert.
Entsprechend der Recherche beim Amtsgericht Potsdam kamen wir zu dem Ergebnis, dass die Gesellschaft aufgelöst und die Firma am 20.12.2006 gelöscht wurde.
Jeder von Ihnen kann dieses unter dem nachfolgenden Link überprüfen.
http://www.amtsgericht-potsdam.org/hr/q4-06/loeschb.htm
(Ein Kopie finden Sie
hier.)
Für uns stellt sich nun die Frage, woher die vom Herrn Pfeiffer angekündigten Steuereinnahmen jetzt kommen.
Wir bleiben an diesen Themen dran und werden neue Informationen entsprechend bekannt geben.


Die Mitgliederversammlung hat am 18.11.2006 stattgefunden.

Die Mitgliederversammlung hat trotz kurzfristig geändertem Veranstaltungsort mit zahlreicher Beteiligung stattgefunden. Neben internen Vereinsthemen wurden auch die aktuelle Situation und das weitere Vorgehen besprochen und abgestimmt.

Hierbei war zu vernehmen, dass weiterhin alle zum Verein stehen und wir gemeinsam weiterkämpfen werden. Wir werden somit den Weg gehen müssen, den bisher schon so viele betroffene Bürger in Deutschland haben gehen müssen - zum Gericht.

Über die nächste geplante Veranstaltung werden wir wieder rechtzeitig einladen.


Nächste Mitgliederversammlung am 18.11.2006.

Die Einwohner der Gemeinde Mittenwalde sowie alle Besucher konnten bereits sehen, dass die Windkraft-
anlagen erstellt wurden, obwohl dieses auf breites Unverständnis gestoßen ist und weiterhin stößt.
Die Hintergründe hierfür werden wir in unserer Mitgliederversammlung erläutert.
Jedes Mitglied wird eine Einladung mit entsprechender Agenda erhalten.

Der genaue Ort und Termin sind hier zu finden.


Die Genehmigung für den Bau der Windkraftanlagen wurde erteilt.

Es ist wirklich kaum zu glauben.
Ja
, die Genehmigung für den Bau der Windkraftanlagen in Gallun wurde erteilt.
Hierbei wurden die Einsprüche der SVV durch das LUA in Wünsdorf weiterhin als rechtswidrig angesehen.
Es stellt sich also die Frage:
Hat man als Bürger oder Bürgervertreter überhaupt noch Rechte in diesem Land?

Die Hinweise auf fehlende Beachtung von rechtskräftigen Urteilen, die auf unsere Situation zutreffen und durch unseren Rechtsanwalt mehrfach angebracht wurden, sind nicht in die Begründung eingeflossen und wurden somit ignoriert. Jeder mag sich sein eigenes Bild über unseren Rechtsstaat bilden.
Auch die SVV ist mehr als erzürnt über die Ignoranz der Behörden. Wenn man jetzt aber annimmt, unser Bürgermeister Herr Pfeiffer würde für das Recht der Einwohner und der SVV kämpfen, sieht sich enttäuscht.
Herr Pfeiffer argumentiert, dass sich die Stadt “nicht vor den Karren spannen lässt”.
Jeder mag sich seine eigenen Gedanken dazu machen. Dieses bestätigt zumindest den Eindruck aus den ersten Diskussionen auf unseren Informationsveranstaltungen in 2004, dass Herr Pfeiffer sich Herrn Beck eng verpflichtet fühlt.
Es wird uns wohl nur der Klageweg bleiben.

Eines ist sicher:
Wir werden alles tun, um den Bau zu verhindern. Denn auch wenn Recht haben und Recht bekommen zwei völlig gegensätzliche Attribute in unserem Staat sind, werden nichts unversucht lassen.


Wichtiger Hinweis:

Die Veröffentlichung im Amsblatt muss demnächst erfolgen. Jeder Bürger hat das Recht Einspruch zu erheben. Hierzu schreibt das Gesetz einen Zeitraum von 4 Wochen nach Veröffentlichung vor.
Wenn Sie uns unterstützen und ebenfalls Einspruch erheben wollen, dann senden Sie uns bitte eine kurze
Email. Wir erarbeiten mit unserem Rechtsanwalt ein Widerspruchsschreiben, welches wir dann gerne zur Verfügung stellen.
 

Ergänzende Anmerkung:
Sollten Sie uns auf dem Klageweg finanziell unterstützen wollen, dann freuen wir uns über entsprechende Spenden auf unserem Vereinskonto, welches wir auf Anfrage gerne per
Email bekannt geben.


Unsere Dringlichkeitssitzung am 17.12.12005 hat wie geplant stattgefunden

Wir angekündigt haben wir unsere Dringlichkeitssitzung am 17.12.2005 in der Feuerwache Gallun durchgeführt. Hierbei durften wir uns wieder über eine rege Teilnahme freuen.
Es wurde über den Stand der Planungen und über die Entscheidungen des LUA und des Landrats Wille informiert.
Die Anwesenden bekundeten Ihr Entsetzen darüber, dass Herr Landrat Wille so rücksichtslos mit unserer Gegend und der Natur umgeht und dabei die Interessen der Bürgerinnen und Bürger und die Entscheidungen der Stadtverordnetenversammlung (SVV) ingnoriert.
Das LUA und auch Herr Landrat Wille scheinen Gallun als “Müllhalde” der Region anzusehen. Anders kann man die Begründung, dass die Region bereits vorbelastet ist und die WKAs genehmigt werden sollen, nicht interpretieren. Das Protokoll der Sitzung kann
hier per Email angefordert werden.


Dringlichkeitssitzung am 17.12.12005 geplant

Liebe Mitstreiter,
wie bereits bekannt, hat sich die SVV mehrfach gegen den Bau der Windkraftanlagen ausgesprochen und ist somit dem Anliegen der Einwohner gefolgt.
Leider interessieren den Landrat diese Entscheidungen nicht. Er ersetzt die Entscheidung der SVV. In diesem kurzen Zeitraum eine Entscheidung von derartiger Tragweite zu treffen zeigt, dass die Anliegen der SVV und der Bevölkerung nicht zum tragen gekommen ist. Die Interessen der Einwohner stehen im Hintergrund. Das ist sehr bedenklich.
Welche Chancen ergeben sich für die SVV und die Einwohner?
Antworten auf diese Fragen werden in der Dringlichkeitssitzung gegeben - alles weitere unter
Termine.


Am 29.10.2005 haben wir unsere Informationsveranstaltung durchgeführt

Wir konnten uns wieder über eine rege Teilnahme der Bürgerinnnen und Bürger, sowie der Vereinsmitglieder freuen. Als besonderen Gast durften wir Herrn Krause, den Bürgermeister von Schenkendorf/Krummensee begrüßen.
Wir informierten über den Sachstand des Genehmigungsverfahrens und über die mehrfache einstimmige Versagung der Zustimmung zum Bau der Windkraftanlagen durch die Stadtverordnetenversammlung (SVV).
Wir informierten darüber, dass der Landrat die Beschlüsse der SVV ersetzen kann. Alle Teilnehmer sprachen sich einstimmig für die Hoffnung aus, dass er dieses nicht tun wird und der SVV folgt. Wann mit der Entscheidung zu rechnen ist, konnte bisher nicht ermittelt werden.
In Abhängigkeit von der Entscheidung des Landrates wurden die weiteren Schritte dargestellt, die möglich sind. Sollte der Landrat die Entscheidung der SVV ersetzen, so sind alle Teilnehmer gewillt umgehend dagegen Einspruch einzulegen und alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen.
Wir hoffen, dass wir diesen Weg nicht beschreiten müssen.
Sobald die Entscheidung bekannt ist, werden wir hier darüber informieren.


Wir planen eine neue Veranstaltung

Die Stadtverordnetenversammlung hat sich zwischenzeitlich mehrfach gegen den Bau der Windkraftanlagen in Gallun ausgesprochen. Jetzt liegt die Entscheidung beim Landesumweltamt.
Wir möchten in einer weiteren Veranstaltung über den Stand und die weiteren Aktivitäten informieren.
Die Orts- und Termindaten finden Sie unter dem Bereich
Termine.


Die SVV hat sich erneut einstimmig gegen Windkraft ausgesprochen

In der SVV Sitzung am 22.08.2005 sollte über den Antrag des Herrn Beck zur Reduzierung der Abstandsfläche als Nachbar entschieden werden. Für einige SVV Mitglieder war dieser Antrag unverständlich, da bereits am 04.07.2005 eine Entscheidung gegen die Aufstellung von Windkraftanlagen erfolgte.
Die SVV Mitglieder ließen an Ihrer Entscheidung vom 04.07.2005 keinerlei Zweifel aufkommen und verweigerten einstimmig die Zustimmung zum Antrag vom Herrn Beck auf Reduzierung der Abstandsflächen.
Dieses zeigt eindeutig, dass Mittenwalde keine Windkraftanlagen in der Gemarkung Gallun sehen möchte.

Wir, die Interessengemeinschaft zur Erhaltung der Notte-Niederung e.V. und alle Einwohner von Mittenwalde inkl. anliegender Ortsteile danken den SVV Mitgliedern für Ihre Bestätigung den Bau von Windkraftanlagen in der Gemarkung Gallun abzulehnen.


In der nächsten SVV Sitzung (22.08.05) steht das Thema Windkraft nochmal auf der Tagesordnung

Obwohl mit Beschluss B076/2005 vom 04.07.2005 die SVV dem Bau von Windkraftanlagen in der Gemarkung Gallun widersprochen hat, ist unter Punkt 16. der aktuellen Tagesordnung das Thema Windkraft vorhanden.
Hierbei geht es um die “Zustimmung als Nachbar”. Wir können uns diese Vorgehensweise nicht erklären, gewinnen jedoch den Eindruck, dass die bereits erfolgte Entscheidung unterhöhlt werden soll.
Wir bitten alle Mitglieder und Unterstützer der Interessengemeinschaft um Ihre Teilnahme bei der SVV Sitzung. Die aktuelle Tagesordnung finden Sie
hier.

Termin: 22.08.2005, 19:00 Uhr
Ort: “Alte Schule”, Dorfstr. 45 in 15749 Mittenwalde OT Ragow


Am 09.07.2005 fand unsere Informationsveranstaltung statt.

Unsere Informationsveranstaltung wurde auf Grund der aktuellen Ereignisse durchgeführt. Das Hauptthema war die SVV Sitzung am 04.07.2005 in der Feuerwache Gallun. Die Stadtverordnetenversammlung hat sich hierbei einstimmig gegen den Bau der 5 Windkraftanlagen in Gallun ausgesprochen. Herr Krause berichtete als Beisitzer der SVV Sitzung ausführlich über den Ablauf. An dieser Sitzung nahmen weitere 30 Bürgerinnen und Bürger teil. Die Mitglieder der SVV erhielten somit die erforderliche Rückdeckung und die Bestätigung, dass dieses Thema einen hohen Stellenwert für Mittenwalde und die Region hat. Unsere Argumentationen wurden von der SVV komplett als Anlage zur Anwort an das LUA Wünsdorf übernommen.
Jetzt gilt es aber weiterhin aktiv und wachsam zu sein. Denn noch ist nichts entschieden. Wir haben zwar schon einen großen Erfolg erzielt, jedoch ist die endgültige Entscheidung nicht gefallen. Wir werden also unsere Aktivitäten fortsetzen und gemeinsam mit unserem Anwalt ausbauen und die Ämter auf die Umstände und rechtlichen Zusammenhänge hinweisen.


Brandaktuell: Die SVV stimmt einstimmig gegen den Bau der 5 Windkraftanlagen in Gallun.

Die SVV Sitzung am 04.07.2005 in der Feuerwache Gallun wurde gerade beendet.
Die Stadtverordnetenversammlung hat sich einstimmig gegen den Bau der 5 Windkraftanlagen in Gallun ausgesprochen.
Der SVV Vorsitzende hat sich ausdrücklich für die Unterstützung und die ausgezeichnete Zuarbeit der Interessengemeinschaft bedankt.

Wir danken allen Mitgliedern und Unterstützern der Interessengemeinschaft zur Erhaltung der
Notte-Niederung e.V., die an dieser SVV Sitzung teilgenommen haben.


Wichtig: Nächste SVV Sitzung - Entscheidung über die 5 Windkraftanlagen in Gallun

Die nächste SVV Sitzung findet am 04.07.2005 um 19:00 Uhr in der Feuerwache Gallun statt.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt ist die Abstimmung über den Bau der 5 Windkraftanlagen im Landschafts-
schutzgebiet und Vogelhabitat in der Gemarkung Gallun (Stadt Mittenwalde).

Wir bitten alle Mitglieder und Unterstützer der Interessengemeinschaft zur Erhaltung der
Notte-Niederung e.V. um die Teilnahme an dieser SVV Sitzung.
Unsere Stadtverordneten benötigen unsere Unterstützung.


09.06.2005: Jetzt kommt Bewegung in die Sache.
Nachdem es in den letzten Wochen und Monaten ziemlich ruhig geworden ist, kommt jetzt Bewegung in die Sache. Nachdem die Planungen zum Autobahnanschluss ziemlich weit fortgeschritten sind, stellte sich nun heraus, dass der Bau von 6 WKA nicht möglich ist. Das Projekt musste um eine WKA reduziert werden, so dass jetzt 5 WKA beantragt wurden. Die Unterlagen liegen im LUA in Wünsdorf vor. Augenblicklich läuft die Anfrage bei den Trägern öffentlicher Belange. In der letzten SVV Sitzung am 06.06.2005 informierte unser Bürgermeister, Herr Pfeiffer über diesen Sachverhalt. Er regte hierzu an, dass eine Entscheidung der SVV zu dieser Anfrage erfolgen soll. Diese soll in der nächsten SVV Sitzung am 04.07.2005 erfolgen. Da dieser Termin gleichzeitig auch der Abgabetermin in Wünsdorf ist, wird Herr Pfeiffer sich um eine Fristverlängerung bemühen.
Inhaltlich sind jetzt 5 WKA mit einer Höhe von je 150m beantragt. Da die SVV Versammlung sich im September 2004 bereits gegen die Aufstellung einer WKA in Höhe von 150m auf Basis einer Änderungsplanung ausgesprochen hat, gehen wir auch hier von einer Ablehnung aus, da sich an der gesamten Situation nichts geändert hat.
Wir möchten alle Mitglieder und Beführworter um Unterstützung in dieser wichtigen Situation bitten.
Diese Entscheidung der SVV wird aus unserer Sicht entscheidenden Einfluss auf das Genehmigungsverfahren haben.


Wir haben wieder eine Informationsveranstaltung am 12.03.2005 durchgeführt.
Trotz des schlechten Wetters und Krankheits bedingter Ausfälle konnten wir wieder viele Mitglieder begrüßen. In dieser Informationsveranstaltung kamen unter anderem rege Diskussionen zum Für und Wieder eines Landschaftsschutzgebietes. Weiterhin wiesen wir auf eine sehr interessante Vernstaltung des FÖN und der Nabu hin. Unter dem Namen ÖKOMEDIA findet das 21. Umweltfilmfestival am 21. und 22. März 2005 in Zeuthen statt. Mehr Informationen hierzu finden Sie hier.

Die Präsentationsinhalte können Sie hier nachlesen.
Das Protokoll der Veranstaltung stellen wir Ihnen
hier zur Verfügung.


Die Windkraftblase platz. Die Lügen der Verantwortlichen treten zu Tage.
Die Aussage des Spiegels vom 24.01.2005 berichtet über eine Studie, welche von der Bundesregierung und der Windkraftbranche in Auftrag gegeben wurde. Das Ergebnis ist nicht das, was man erwartet hat. Die Kosten für die Windenergie werden erheblich höher ausfallen. 5,4 Millarden Euro werden zusätzlich auf die Bundesbürger bis 2015 zukommen. Hierbei sind allerdings keinerlei Kosten für die Sicherheit und den Netzausbau berücksichtigt. Die Lügen der Windindustrie treten somit zu Tage und soll verhindert werden.
Ergänzend hierzu hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit im Tagelspiegel vom 29.01.2005 Stellung bezogen und bestätigt die neuen Ergebnisse dieser Studie.

Die Berichte stellen wir in Kopie nachfolgend bereit:
Spiegelbericht
Tagesspiegelbericht


Wir haben am 11.12.2004 eine Informations- und Mitgliederversammlung durchgeführt.
Zu dieser Informationsveranstaltung durften wir Herrn Koch (PDS) als Mitglied der Regionalen Planungskommission begrüssen. Wir berichteten über die letzten Aktivitäten und informierten über unsere weiteren Schritte.
Die Mitgliederversammlung stimmte der Satzungsänderung zu, welche durch das Finanzamt empfohlen wurde, um die Gemeinnützigkeit zu erhalten.

Das Protokoll zur Veranstaltung stellen wir hier zur Verfügung..


Bauamt zeigt sich nicht zuständig für Windkraftanlage.
Bei der Übergabe der Begründung für die Entscheidung gegen die Windkraftanlage der Frau Ruschmeier durch Herrn Pfeiffer im Bauamt Königs Wusterhausen, wurde er darüber informiert, dass das Bauamt Königs Wusterhausen nicht mehr zuständig ist. Eine Anweisung des MLUR weißt darauf hin, dass Anträge von Windkraftanlagen nicht mehr von den örtlichen Behörden bearbeitet werden dürfen.
Alle Bauunterlagen sind den übergeordneten Behörden zu übergeben.
Dieses werten wir als ersten Erfolg für uns.


SVV bestätigt Ihre Entscheidung.
Die Stadtverordnetenversammlung wurde vom Bauamt Königs Wusterhausen aufgefordert, ihre Entscheidung gegen die Windkraftanlage der Frau Ruschmeier vom 09.08.2004 zu begründen. In gemeinsamer Arbeit mit unserem Rechtsanwalt Thomas Mock haben wir der SVV eine Reihe von Fakten zur Verfügung gestellt. Hierin wurde auch darauf hingewiesen, dass laut Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes die Verantwortung dieser Windkraftanlage beim Amt für Immissionsschutz liegt.
Auf Antrag durch Herrn Kausch wird mit 10 Stimmen (5 Enthaltungen der CDU Fraktion) bei 15 anwesenden SVV Mitgliedern entschieden, dass unsere Argumentation als Beschlussvorlage angenommen wird.
Ergänzend wurde von Frau Fischer der Antrag gestellt, dass §10 des Städtebaulichen Vertrages ebenfalls als Begründung übernommen wird. Hierin wurde festgelegt, dass Veräußerungen durch einen Notar beglaubigt werden müssen (Annahme mit 13 Stimmen und 2 Enthaltungen).


Wieder fand eine Informationsveranstaltung statt.
Am 05.09.2004 fand in der Feuerwache Gallun wieder eine Informationsveranstaltung statt. Zu dieser Veranstaltung durften wir neben Mitgliedern der lokalen Politik und dem Fernsehsender KW-TV auch Herrn Dr. Peter Danckert (Mitglied des Bundestages) begrüßen.
Herr Dr. Danckert berichtete aus eigenen Erfahrungen im Zusammenhang mit Windkraftanlagen und deren Problemen für die Natur und Bevölkerung. Ergänzend informierte Herr Dr. Danckert die Anwesenden über den Stand der Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Bau der Autobahnschlussstelle Bestensee.
Das Protokoll zur Veranstaltung finden Sie
hier.


Bestensee erhält einen Autobahnanschluss.
Es ist soweit. Die Entwicklung unserer Region kommt einen weiteren Schritt voran. Die Überführung der A13 durch die B246 wird durch einen Autobahnanschluss verbunden. Durch die Unterstützung der Landesregierung und der Stadtverwaltung Bestensee erhält die Region die Voraussetzungen um sich weiter zu entwickeln und Möglichkeiten für weitere Ansiedlungen zu schaffen.
Auf die MAZ berichtet darüber. Den Bericht stellen wir Ihnen
hier zur Verfügung.
Leider gibt es auch wieder
Gegenstimmen. Wie diese zu bewerten sind, muss jeder selbst entscheiden. Wir stehen jedoch auf dem Standpunkt:
Nicht gegeneinander sondern miteinander!
Wir hoffen, dass sich alle beteiligten Parteien gemeinsam dem Ziel der Weiterentwicklung der Region anschließen.


Es tut sich was ...
Die Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung gegen die Windkraftanlage der Frau Ruschmeier sorgt für Wirbel. Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und viel Zustimmung für unsere Arbeit bekommen.
Eine Auswahl der letzten Berichterstattungen finden Sie
hier.


Einsprüche gegen die Ausweisung des Windeignungsgebietes W02 Gallun Ost abgegeben.
Am 10.08.2004 wurden durch den 2. Vorsitzenden der Interessengemeinschaft zur Erhaltung der Notte-Niederung e.V., Herrn Reinhard Mochan, die Einsprüche beim Landesplanungsamt in Potsdam abgegeben. Die ursprünglich geplante Abgabe in Cottbus am 09.08.2004 wurde durch die Annahmeverweigerung in Cottbus verhindert. Die Annahmeverweigerung in Cottbus war nicht rechtens. Dieses wurde uns in Potsdam bestätigt.
Wir möchten allen fleißigen Helfern für Ihren Einsatz danken. Denn nur durch die gemeinsamen Aktivitäten ist es uns gelungen über 300 Einspruchsschreiben einzusammeln und in Potsdam abzugeben.


Die SVV entscheidet gegen die Windkraftanlage in Gallun.
In der SVV Sitzung vom 09.08.2004 in Telz stand auch die Entscheidung über die Windkraftanlagen in Gallun auf der Tagesordnung. Zu entscheiden war über den Neuantrag zur Erstellung einer Windkraftanlage in der Gemarkung Gallun. Auf Grund der Brisanz dieses Tagesordnungspunktes war die Spannung in der Luft zu spüren. Um sich einen Eindruck über die Meinung und Ansichten der Bürgerinnen und Bürger zu verschaffen, wurde seitens der SVV durch Frau Fischer das Rederecht für die anwesenden Bürgerinnen und Bürger beantragt. Diese Antrag wurde seitens des Bürgermeisters Herrn Pfeiffer sofort abgelehnt. Eine überwältigende Mehrheit der SVV Mitglieder wollte jedoch hören, was die Bürgerinnen und Bürger zu sagen haben. Herr Pfeiffer beantragte daraufhin selbst das Rederecht für Herrn Raschemann (Energiequelle). Warum nur, fragten sich alle. Als Antragsstellerin der WKA wird Frau Ruschmeier angegeben. Warum spricht Herr Raschemann für Sie? Wo ist Frau Ruschmeier? Welcher Zusammenhang besteht hier? Es bleibt alles weiterhin sehr undurchsichtig.
Welche Rolle spielt eigentlich Herr Bürgermeister Pfeiffer?
Als gewählter Volksvertreter ist er nicht an der Meinung seiner Bürgerinnen und Bürger interessiert? Warum eigentlich nicht? Er wurde von den Wählern gewählt, deshalb sollte er ihnen auch zuhören wollen.
Warum schlägt er sich ganz offensichtlich auf die Seite der Investoren? Uns gegenüber hat er offen bekundet, dass er gegen eine Aufstellung von Windkraftanlagen in Gallun ist. Wie sollen wir das verstehen? Diese Aussage widerspricht ganz klar seinen Handlungen. Es drängt sich der Eindruck auf, dass keine Rücksicht auf die Natur und das vorhandene Vogelhabitat genommen werden soll. Der gesamten Region um Mittenwalde soll damit die zukünftige Chance der Weiterentwicklung genommen werden. Und das, obwohl offentlich ist, dass die Stadt Mittenwalde aus diesem Projekt keine finanziellen Vorteile zu erwarten hat.
Wo liegen denn die Vorteile?
Es gibt keine! Und das haben auch die Mitglieder der SVV erkannt. Nachdem beide Seiten Ihre Argumente vorgetragen haben, entschieden die Mitglieder der SVV ganz klar gegen den Neuantrag zum Bau einer Windkraftanlage in der Gemarkung Gallun (4 x ja, 13 x nein, 1 x Enthaltung).
Die Bürgerinnen und Bürger können sich für den Weitblick bedanken, den die SVV Mitglieder bewiesen haben, denn Sie haben die Risiken für unsere Region erkannt. Somit haben wir, die Natur und die Vögel doch eine Zukunft.

Anmerkung:
Wo waren bei der Sitzung der SVV eigentlich die gewählten Volksvertreter von Gallun?
Der gewählte Vertreter der SVV für Gallun Herr Steffen Berth war nicht anwesend. Auch der Bürgermeister Herr Otto Berth wurde nicht gesehen. Es ist offentsichtlich, dass die Interessen der Bürgerinnen und Bürger, der Wählerinnen und Wähler von Gallun nicht vertreten werden. Da auch in der Vergangenheit niemand der Herren Berth bei einer unserer Veranstaltungen (trotz Einladung) erschienen ist oder unsere Meinung in Sitzungen in Mittenwalde vertreten hat, stellt sich die Frage, wie die Bürgerinnen und Bürger von Gallun richtig vertreten werden sollen. Wir müssen wohl alles selbst in die Hand nehmen.
Wozu haben wir dann eigentlich gewählt?


Herr Beck berichtet in der MAZ - leider nicht richtig.
Am 05.08.2004 veröffentlicht Herr Beck in der MAZ einen Bericht, in dem er die Vorgehensweise in Mittenwalde rügt und die Interessengemeinschaft der Irreführung bezichtigt. Es ist sehr schade, dass Herr Beck zu diesen unfären Mitteln greift und mit falschen Informationen selbst zur Irreführung beiträgt. Er stellt hierbei die Mitglieder der SVV in einem sehr negativen Licht dar - so etwas tut man nicht. Er spricht Ihnen das Recht ab (welches Ihnen zusteht), über gravierende Änderungen zu entscheiden, die erheblichen Einfluß auf das Landschafts- und Vogelschutzgebiet sowie auf die Chancen zur Weiterentwicklung der Großgemeinde Mittenwalde hat. Da Herr Beck unser Angebot der Gesprächsbereitschaft über die Windkraftanlagen bisher nicht genutzt hat und eine derartige Vorgehensweise wählt, drängt sich der Eindruck auf, dass er nur seine wirtschaftlichen Interessen verfolgt, ohne auf die besonderen örtlichen Umstände Rücksicht zu nehmen.
Den Bericht des Herrn Beck stellen wir
hier zur Verfügung.
Die MAZ hat uns kurzfristig die Möglichkeit einer Gegenstellungnahme am 07.08.2004 gegeben, wofür wir uns an dieser Stelle bedanken möchten. Die Gegenstellungnahme können Sie
hier lesen.


Die Bürger der Großgemeinde Mittenwalde werden nicht angehört...
Am 26.07.2004 wurde kurzfristig eine Hauptausschusssitzung einberufen. Diese hatte auch die Windkraftanlagen in Gallun auf der Tagesordnung. Es ging um die eine Windkraftanlage im nördlichen Aufstellungsgebiet. Leider konnte niemand mit Bestimmtheit sagen, ob es um eine Änderung der bestehenden Baugenehmigung oder um eine neue Baugenehmigung mit geänderten Daten ging. Mehrmalige Versuche der anwesenden Bürgerinnen und Bürger, die zum Teil auch Mitglieder der Interessengemeinschaft sind, Fragen zu dem Thema zu stellen, wurden vom Herrn Bürgermeister Pfeiffer nicht zugelassen. Leider hat auch der Ortsbürgermeister von Gallun Otto Berth sich nicht geäußert und dem Hauptausschuss mitgeteilt, dass der Ortsbeirat von Gallun sich gegen die Änderungen der Windkraftanlagen ausgesprochen hat.
Dieses Vorgehen folgt nicht den gesetzlichen Bestimmungen des Baugesetzbuches. In §3 BauGB ist entsprechende Bürgerbeteiligung festgeschrieben. Vor allem auch deshalb, da es sich um eine raumbedeutsame Baumaßnahme handelt.
Außerdem verstößt die Baumaßnahme der Windkraftanlagen in Gallun gegen §35 Abs.1 und Abs.3 BauGB. Die Auszüge aus dem BauGB stellen wir
hier zur Verfügung.

Wir erwarten von den gewählten Volksvertretern in Mittenwalde, dass die Interessen der Bürgerinnnen und Bürger berücksichtigt und respektiert werden.
Wir bekräftigen nochmals unsere Gesprächsbereitschaft und erwarten dieses auch von der Gemeinde und dem Bürgermeister.


Den Vögeln zuliebe: Windräder gestoppt!
Mehrere Zeitungen berichten, dass das brandenburgische Landesumweltamt in Potsdam Alarm schlägt. Immer mehr Vögel kommen durch Windkraftanlagen ums Leben - weitaus mehr als bisher vermutet und von der Windkraftlobby verbreitet.
Die Vögel werden regelrecht zerschreddert, zerhackt und ....
Lesen Sie selbst in der
MAZ, der BZ und der Berliner Morgenpost.


In Mittenwalde tut sich etwas...
Laut Bericht des KaWe Kuriers vom 22.07.2004 will jetzt auch Mittenwalde der Flughafenumfeldentwicklungsgesellschaft Berlin-Brandenburg beitreten. Das ist lobenswert. Jedoch wird eine Entwicklung von Mittenwalde sehr stark vom Bau der Windkraftanlagen beeinflusst werden. Sollten die Windkraftanlagen gebaut werden, wird wohl kaum eine Ansiedlung stattfinden. Den Bericht des KaWe Kuriers finden Sie hier.


Leider zu früh gefreut...
Entgegen aller bisherigen Annahmen, taucht plötzlich in Kablow ein “neuer” Investor auf, der schon langlaufende Vereinbarungen vorweist.
Ein Interview mit dem Investor wurde in der MAZ abgedruckt, welches
hier nachzulesen ist.


Der sachliche Teilregionalplan III “Windkraftnutzung” wurde im Amtsblatt für Brandenburg Nr. 27 vom 14.07.2004 veröffentlicht. Jetzt beginnt die Einspruchsfrist, die wir nutzen werden.
Den Auszug der Veröffentlichung stellen wir
hier bereit.


Unsere offizielle Gründungsveranstaltung wurde am 10.07.2004 durchgeführt. Die Resonanz war überwältigend. Unter den über 50 Anwesenden Bürgerinnen und Bürgern konnten wir als besondere Gäste die  Landtagskandidatin der SPD und Bürgeranwältin Frau Tina Fischer, als Mitglied der SVV in Mittenwalde Frau Heidi Fischer und Frau Babette Grebenstein aus Kablow begrüßen.
Das Protokoll der Veranstaltung stellen wir Ihnen
hier zur Verfügung.


Fortsetzung - Und es geht doch....

Das Amtsblatt für die Stadt Königs Wusterhausen (Jahrgang 15, Nr. 9, vom 08.07.2004) bestätigt mit der öffentlichen Bekanntmachung die Aufstellung eines Bebauungsplanes 01/04 für das “Windeignungsgebiet Kablow”. Die Stadt Königs Wusterhausen zeigt damit, dass Sie die Verantwortung Ihrer Handlungen im Sinne der Einwohner und Wähler erkennt und entsprechend handelt. Hier gelingt es der Politik die Interessen der Menschen zu vertreten, von denen Sie gewählt worden und für die Sie ein verantwortungsvolles Handeln durch Ihre Wahl zugesagt haben. Den Auszug aus dem Amtsblatt finden Sie hier.

Für das “Windeignungsgebiet Gallun” sieht die Situation anders aus. Trotz der Aussage des Bürgermeisters von Mittenwalde Herrn Uwe Pfeiffer auf der letzten Veranstaltung in der Feuerwache in Gallun, dass er gegen eine Aufstellung von Windkraftanlagen in Gallun ist, ist keine Hilfestellung von Ihm zu erwarten.
Dieses hat er bei einem Vorort-Termin den Teilnehmenden Bürgerinnen und Bürgern eindeutig zu verstehen zu geben. Bei diesem Termin erweckte er den Eindruck, dass er nur im Sinne des Vorhabenträgers handelt. Einwände und Diskussionen wurden nicht akzeptiert und die Anwesenden fühlten sich von Ihm brüskiert.
Herr Pfeiffer vermittelt somit nicht den Eindruck, dass er seiner politischen Verpflichtung folgt und als gewählter Volksvertreter die Interessen der Bürgerinnen und Bürger, die auch seine Wähler sind, vertritt.


Ein Artikel im Blickpunkt am 03.07.2004 berichtet über die letzte Veranstaltung der Interessengemeinschaft zur Erhaltung der Notte-Niederung am 25.06.2004 in der Feuerwache in Gallun.
Der Blickpunkt zeigt damit, dass er seiner journalistischen Verantwortung folgt und für die Bevölkerung wichtige Informationen wortgetreu veröffentlicht. Den Bericht des Blickpunktes finden Sie
hier.
Die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) hat am 05.07.2004 ebenfalls einen Bericht über die letzte Veranstaltung veröffentlicht. Durch redaktionelle Anforderungen wurde dieser etwas abgewandelt. Den Bericht der MAZ finden Sie
hier.
Er gibt jedoch die Aussage von Herrn Bürgermeister Pfeiffer wieder, dass er ganz klar gegen die Aufstellung der Windkraftanlagen ist. Dieses hat er allen Beteiligten gegenüber geäußert. Leider lassen seine Handlungen dieses nicht erkennen. Im Gegenteil, es scheint, dass die Vertreter der Interessengemeinschaft nicht die Möglichkeit erhalten sollen, die brisanten Fakten dem Wirtschaftsausschuss und der SVV vorzustellen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass der Termin der nächsten Sitzung des Wirtschaftsausschusses kurzfristig auf den 12.07.2004 vorverlegt wurde. Zusätzlich soll der Tagesordnungspunkt zu den WKAs in Gallun in den nicht öffentlichen Teil verlegt werden. Das widerspricht der Geschäftsordnung und stellt einen Verstoß gegen geltendes Recht dar.
Wir erwarten von Herrn Bürgermeister Pfeiffer, dass er zu seinem Wort steht und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Mittenwalde respektiert und gemäß seiner Wahl auch vertritt.


Am 25.06.2004 fand eine weitere Informationsveranstaltung statt. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger war mit mehr als 70 Personen überwältigend. Wir konnten auch einige Vertreter der Politik begrüßen.
Den zusammengefassten Bericht finden Sie
hier.


Und es geht doch....

In Zusammenarbeit mit den Anwohnern von Kablow, Ihrem Rechtsbeistand und den Verantwortlichen der Stadt Königs Wusterhausen ist es gelungen, das Windkraftprojekt im Windeignungsgebiet W01 Kablow vorerst auszusetzen. Auch hier sollten über 150m hohe Windkraftanlagen erstellt werden, ohne die Belange der Natur und der Anwohner in der gebotenen Art und Weise zu berücksichtigen.
Die Märkische Allgemeinde Zeitung (MAZ) hat hierüber am 25.06.2004 berichtet. Den Bericht können Sie
hier nachlesen.


Auf Grund der Wichtigkeit auch für die Einwohner der Gemeinden Krummensee und Mittenwalde (Living Stone Siedlung) wurde eine Informationsveranstaltung am 19.06.2004 im Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Krummensee durchgeführt. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger brachten Ihren Unmut über diese Projekt zum Ausdruck. Auf der Veranstaltung wurden auch die Auswirkungen bildlich dargestellt. Sie können sich diese unter der Rubrik “Landschaft” anschauen.
Einen zusammengefassten Bericht können Sie
hier finden.


Ein Bericht des Tagesspiegel vom 19.06.2004 informiert aktuell über die neue Novelle des Energie Erneuerbare Energiengesetzes (EEG). Die Novelle wurde vom Bundestag verabschiedet und wird voraussichtlich am 01.08.2004 in Kraft treten. Die Politik hat hierbei endlich erkannt, dass Förderungen auch nur für Windkraftanlagen sinnvoll sind, die eine entsprechende Wirtschaftlichkeit nachweisen können.
Den gesamten Wortlaut des Berichtes können Sie
hier nachlesen.


ACHTUNG GEFAHR - Ganz aktuell!!!
Ganz aktuell - 10.06.2004 - Brand eines Windrades nach Blitzschlag.
Laut Aussage des Betreibers bietet die Blitzschutzanlage keine 100%-ige Sicherheit. Laut Aussage der Feuerwehr konnte Sie nur zusehen. Der brennende Kunststoff war Kilometer weit zu sehen. Brennender Kunststoff verursacht außerdem giftige Gase. Den ausführlichen Bericht finden Sie
hier.
Die Bilder der brennenden Windkraftanlage finden Sie
hier.


Am 06.06.2004 fand eine Informationsveranstaltung in der Kablower Kirche statt. Kablow ist ist das Windfeld W01 ausgewiesen. Auf diesem Windfeld sollen 10 Windkrafträder mit einer Höhe von 150m errichtet werden. Mehr als 200 Kablower Einwohner haben sich in der Kirche zu dieser spontanen Veranstaltung eingefunden und Ihren Protest zum Ausdruck gebracht. Wir hoffen, dass die Kablower mit ihren Aktivitäten Erfolg haben. Sonst würde die Landschaft nicht mehr so sondern so aussehen.


Ein Bericht der Berliner Morgenpost vom 05.06.2004 informiert über die Beratungen auf der Bonner Weltkonferenz für erneuerbare Energien.
Den Bericht der Berliner Morgenpost finden Sie
hier.


Die dritte Informationsveranstaltung zum Thema Windkraftanlagen im Viereck Mittenwalde, Gallun, Bestensee und Krummensee fand am 04.06.2004 in der Feuerwache in Gallun statt. Hierbei konnten auch Anwohner aus den Gemeinden Krummensee und Mittenwalde (Living Stone Siedling) begrüßt werden.
Als Gast kam Frau Grebenstein aus der Gemeinde Kablow. Hier sollen im Windfeld 1 nach aktueller Planung 10 Windkraftanlagen errichtet werden, die eine Höhe von jeweils 150m haben sollen.
Einen kurzen Bericht finden Sie
hier.


Die zweite Informationsveranstaltung zum Thema Windkraftanlagen im Viereck Mittenwalde, Gallun, Bestensee und Krummensee fand am 14.05.2004 statt.
Einen kurzen Bericht finden Sie
hier.


Die erste Informationsveranstaltung zum Thema Windkraftanlagen im Viereck Mittenwalde, Gallun, Bestensee und Krummensee fand am 07.05.2004 statt.
Einen kurzen Bericht finden Sie
hier.