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Richtig ist:
Die Aussage der Investoren und Betreiber entspricht nicht der Wahrheit. Es sind eine Reihe verschiedener Unfälle und Störungen bekannt, die in einer Unfalldatei für Windkraftanlagen eingesehen werden können.
Eine sehr große Gefahr wird durch herumfliegende Rotorteile, abstürzende Rotorenköpfe, durch Brand und auch durch Umstürzen des gesamten Windrades. Der Weitwurfrekord für umher fliegende Teiel von Windkraftanlagen liegt bei 460m. Aus diesem Grund fordert der Bundesverband für Landschaftsschutz (BLS) einen Mindestabstand von 600m.
Ein spezielles Problem tritt bei Brand auf. Da die Feuerwehr derart hohe Leitern nicht besitzt, kann eine brennende Windkraftanlage nicht gelöscht werden. Nur die Ausbreitung kann verhindert werden. Hierbei entstehen unter Umständen zusätzlich giftige Gase.
Auch hier besteht die Gefahr für die Anwohner, Spaziergänger im nahe liegenden Wald und die Autofahrer auf der B246 und A13.
Einige Beispiele und deren Auswirkungen finden Sie hier.
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