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Interessengemeinschaft zur Erhaltung der
Notte-Niederung e.V.

Endlich!!!
Nach einigen techn. Problemen sind wie nun wieder online.

Achtung:
Ganz wichtige Neuigkeiten vom 01.02.2011
im Bereich Aktuelles !!!

Gefahren durch Defekte und Störungen

Überall wo Bewegung entsteht, wird das Material stark beansprucht. Bei Windkraftanlagen sind eine Reihe von beweglichen Teilen vorhanden. Je böhiger und ungleichmäßiger der Wind zum Beispiel weht, um so stärker verwindet sich der Rotor. Auch mechanisch drehende Teile wie der Motor sind einer starken Beanspruchung ausgesetzt.

Argumentationen der Betreiber und Investoren:

Die Windkraftanlagen sind auf dem neuesten Stand der Technik, sind wartungsarm und werden bei Störungen automatisch abgeschaltet. Es kann nichts passieren.

ACHTUNG GEFAHR - Ganz aktuell!!!
Ganz aktuell - 10.06.2004 - Brand eines Windrades nach Blitzschlag.
Laut Aussage des Betreibers bietet die Blitzschutzanlage keine 100%-ige Sicherheit. Laut Aussage der Feuerwehr konnte Sie nur zusehen. Der brennende Kunststoff war Kilometer weit zu sehen. Brennender Kunststoff verursacht außerdem giftige Gase. Den ausführlichen Bericht finden Sie
hier.
Die Bilder der brennenden Windkraftanlage finden Sie
hier.

Richtig ist:

Die Aussage der Investoren und Betreiber entspricht nicht der Wahrheit. Es sind eine Reihe verschiedener Unfälle und Störungen bekannt, die in einer Unfalldatei für Windkraftanlagen eingesehen werden können.

Eine sehr große Gefahr wird durch herumfliegende Rotorteile, abstürzende Rotorenköpfe, durch Brand und auch durch Umstürzen des gesamten Windrades. Der Weitwurfrekord für umher fliegende Teiel von Windkraftanlagen liegt bei 460m. Aus diesem Grund fordert der Bundesverband für Landschaftsschutz (BLS) einen Mindestabstand von 600m.

Ein spezielles Problem tritt bei Brand auf. Da die Feuerwehr derart hohe Leitern nicht besitzt, kann eine brennende Windkraftanlage nicht gelöscht werden. Nur die Ausbreitung kann verhindert werden. Hierbei entstehen unter Umständen zusätzlich giftige Gase.

Auch hier besteht die Gefahr für die Anwohner, Spaziergänger im nahe liegenden Wald und die Autofahrer auf der B246 und A13.

Einige Beispiele und deren Auswirkungen finden Sie hier.

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